franzi eckl

KI-Mündigkeit: technisch und gesellschaftlich.

Das müssen keine zwei verschiedenen Kurse sein. Ich entwickle ganzheitliche Bildungsformate rund um Nutzungsreflexion und Selbstwirksamkeit: Die Teilnehmenden werden im eigenen Umgang mit KI sicherer – und lernen dabei, sie als gesellschaftliche Herausforderung einzuordnen.

Sprechen wir darüber, wie das bei Ihnen aussehen kann.

Über mich

Franzi Eckl bei einem Vortrag

Ich bin Soziologin und arbeite daran, dass wir die KI-Transformation aktiv gestalten – mit einer Demokratie, die ihr gewachsen ist.

Meinen Blick darauf schärften vier Jahre politische Bildung beim IBB e.V. Dortmund, sowie Fortbildungen im Bereich KI-Sicherheit.

In meiner Masterarbeit habe ich untersucht, wie Chatbots unsere Bindungen, Entscheidungen und Haltungen prägen. Seitdem gilt meine Arbeit der KI-Mündigkeit: der Fähigkeit, KI bewusst zu nutzen, selbst zu denken und informiert mitzureden, wie unsere Zukunft mit KI aussieht.

Ich bringe meine soziologische, technische und pädagogische Expertise zusammen in Vorträgen, Workshops und Bildungskonzepten für Schulen, Organisationen und Bildungswerke.

Was mich antreibt

Etwa 200 Millionen Menschen in der EU kommunizieren mit generativen KI-Chatbots und vertrauen ihnen. Das macht Chatbots zu Akteuren in unserer Gesellschaft.

Die KI-Transformation muss also nicht nur technologisch, sondern auch sozial und demokratisch gestaltet werden.

Der wichtigste Hebel: mündige Nutzer.

Nur mündige Nutzer können den Einfluss von Chatbots reflektieren und politische Debatten aktiv mitgestalten.

Dafür setze ich mich ein.

Zitat von Hannah Arendt: Man könnte wohl sagen, daß die lebendige Menschlichkeit eines Menschen in dem Maße abnimmt, in dem er auf das Denken verzichtet.

Blogartikel

Designed to Understand You – Navigating Human and Humanised Interaction

Every single chatbot conversation on a personal matter can quietly alter how you perceive human interaction. Chatbots entered mainstream and are increasingly consulted for private topics or practical guidance. Multipurpose chatbots such as Claude, Le Chat, or ChatGPT tend to be empathetic, respond with warmth, and validate our perspective. They are convenient, always available, and supportive. Sometimes too supportive even. Chatbots that agree with and affirm users, even when that agreement is not warranted are referred to as sycophantic AI or chatbots. However, sycophantic AI is a design choice and a user preference – one could say a perfect match. So, what could go wrong?

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Why You Trust Your Chatbot but Fear Your Neighbour's

If he were to consult my chatbot, everything would be fine. But I don’t know what his chatbot is like, because he’s the one who’s trained it. I’d say my chatbot isn’t racist, isn’t sexist, knows what anti-Semitism means, and has been properly trained. But of course, things can be quite different with other chatbots. This is the response of one of the interviewees in my qualitative study on emotional human–chatbot interaction. She trusts her own chatbot, but mistrusts others who rely on theirs. This was not an isolated case, but a recurring pattern, revealing major implications for our democratic system.

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Kontakt

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